Symposium Kortizes 2018

13.-15. April 2018,
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Aufseß-Saal

Was hält uns jung?

Neuronale Perspektiven für den Umgang mit Neuem

Das hochkarätige Programm des erste Symposiums Kortizes 2018 lockte über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Aufseßsaal des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg.

Einige Vortragsfolien der Referent(inn)en finden Sie hier oder im Programm bei den jeweiligen Vorträgen.

Zweiteiliger Bericht über das Symposium im Humanistischen Pressedienst hpd:
[Teil 1] [Teil 2]



Man sei so alt wie man sich fühlt, heißt es. Aber neben dem Gefühl gibt es auch Fakten. Alterungsprozesse unterliegen biologischen und psychologischen Gesetzen. Lernvorgänge unterscheiden sich zwischen früher Kindheit und hohem Alter, Wahrnehmung und Urteilsbildung verschieben sich im Lebenslauf. Die Plastizität des Gehirns verbindet die Generationen.

Aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Medizin, Entwicklungspsychologie und weiteren Forschungsfeldern tragen zu unserem Selbstverständnis als aufgeschlossene Individuen bei. Auch die philosophische Ideengeschichte und der gesellschaftliche Wandel beeinflussen Wege und Irrwege zwischen Jugendwahn und Altersangst.

Die Weltoffenheit des Menschen ist Chance und Aufgabe zugleich. Dies gilt evolutionär wie biographisch, für die Menschheit als ganzes ebenso wie für jede/n Einzelne/n. Wie also meistert unser Gehirn den Umgang mit Neuem? Experten erläutern die Beiträge der Fachwissenschaften. Bleiben Sie neugierig und diskutieren Sie mit!

Mit dabei:

Programm und Organisation:
Helmut Fink, Dietmar Fischer und Rainer Rosenzweig.