
Copernicon 2027: Erstkontakt – Vom Ende der kosmischen Einsamkeit
12.03.2027 - 14.03.2027

In Kooperation mit der Giordano-Bruno-Stiftung gbs.
Copernicon 2027
Erstkontakt
Vom Ende der kosmischen Einsamkeit
Das erste Copernicus-Symposium vor fünf Jahren (2022) beschäftigte sich mit der Frage nach der Existenz von außerirdischem Leben. Die Copernicon 2027 geht einen Schritt weiter:
Gesetzt den Fall, es habe sich in den Weiten des Universums Leben entwickelt, wie könnte ein Erstkontakt zwischen den Welten aussehen? Es geht dabei nicht nur um den extrem unwahrscheinlichen (aber nicht ausgeschlossenen) Fall des direkten Kontakts, sondern auch um die Suche nach Signalen intelligenter Zivilisationen im Rauschen des Weltalls. Und um unsere eigene »Flaschenpost« ins All, 50 Jahre nach dem Start der Voyager-Sonden, die eine Botschaft der (bisher bekannten) Menschheit auf goldenen Platten mit sich tragen. Es geht um Szenarien: Was wäre wenn …
… wir ein Signal aufspüren würden, das auf intelligentes Leben jenseits unser Erde schließen lässt? Verstehen wir uns dann als eine Gruppe Erdenbürger? Stärkt das unseren Zusammenhalt? Oder ruft das die Verschwörungstheoretiker oder selbsternannte Heilspropheten auf den Plan?
… wir plötzlich mit der Situation konfrontiert wären, auf einen Erstkontakt fremder Wesen zu reagieren? Würden wir antworten? Sollten wir antworten? Oder besser nicht? Wenn doch, wer spricht für uns Erdenbürger?
Spannende Fragen – eingeladen sind Menschen, die sich über diese Fragen professionelle Gedanken gemacht haben. Diskutieren Sie mit! Es ist zwar unwahrscheinlich, aber wenn, dann sind Sie – und wir – ein bisschen besser vorbereitet. Reden wir darüber: Im März 2027 im Planetarium Nürnberg.
Eintrittskarten über das Bildungszentrum Nürnberg.


