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UNESCO-Welttag der Philosophie

Die rationale Welterklärung
 und die Skepsis der Postmoderne

Vortrag von Prof. Dr. Bernd Schmidt

Die postmoderne Skepsis beherrscht das geistige Klima der Gegenwart. Das betrifft die Natur- und die Geisteswissenschaft und die Philosophie in gleicher Weise. Die Ergebnisse menschlichen Denkens haben angeblich keinen Bezug zur Wirklichkeit. Der französische Philosoph Jean-François Lyotard (1924–1998) behauptet: Man muss sich damit abfinden, dass die Menschheitsgeschichte keinen Fortschritt kennt, dass es ein für alle verbindliches Menschenbild nicht gibt, dass der Versuch einer umfassenden, rationalen Welterklärung sinnlos ist und dass auch die Wissenschaften nichts anderes liefern können als Geschichten. Man kann zeigen, dass die postmoderne Skepsis einer grundsätzlichen Kritik nicht standhält. Eine Weltanschauung, die sich auf den hypothetischen Realismus, den kritischen Rationalismus und auf den säkularen Humanismus stützt, kann die Argumente der postmodernen Skepsis widerlegen und eine rational begründbare Alternative vorlegen.

Eintritt frei! Um Spenden wird gebeten.

Presseberichte und Rückblick

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Pressemitteilung Nr. 21/2018, 08.11.2018: Rationale Welterklärung oder Postmoderne? Vortrag zum UNESCO-Welttag der Philosophie

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Pressespiegel 17.12.2018: Postmoderne: anti-rational und anti-humanistisch; Quelle: Humanistischer Pressedienst hpd

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