Veranstaltungsformat:

Symposium

Kognitionswissenschaft für alle! So lautet das Motto der alljährlichen Wochenend-Symposien, veranstaltet durch das Team von Kortizes rund um Helmut Fink, Dietmar Fischer und Dr. Rainer Rosenzweig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum kommen nach Nürnberg, stellen ihre Forschungsergebnisse vor und diskutieren mit dem Publikum. Ein populärwissenschaftlicher Diskurs, der lange nachhallt – in den Gehirnen der Gäste wie auch in denen der Forscherinnen und Forscher! Das Symposium Kortizes findet in stilvollem Ambiente statt: Die Vorträge werden im Aufseß-Saal des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg gehalten. Für die Pausen steht das weiträumige Museums-Foyer zur Verfügung. Dort ist neben einem gut sortierten Büchertisch und dem Café Arte, das kleine Snacks und Getränke zum Kauf anbietet, das Weingut Probst vertreten, inkl. Weinprobe mit ausgesuchten Weinen aus Mittelfranken.

Besucher des Kortizes Symposiums im Germanischen Nationalmuseum
Besucher des Kortizes Symposiums im Germanischen Nationalmuseum
Prof. Dr. Eckart Altenmüller beim Kortizes Symposium

Veranstaltungsformat:

Vortragsreihen

Zu ausgewählten Themenkomplexen finden – hauptsächlich im Nürnberger Planetarium – Vortragsreihen statt: »Vom Reiz der Sinne« (seit 2017 jedes Jahr) und »Vom Reiz des Übersinnlichen« (seit 2017 jedes Jahr) sind die beiden traditionellen Reihen. Ergänzt werden diese durch weitere Reihen, zum Beispiel »Vom Reiz des Wissens« (2018), »Vom Reiz der Illusionen« (2019), »Freier Geist in Fürth« (2019), »Unsere Zukunft« (2019) sowie Einzelvorträge. Im August 2020 startete die Online-Vortragsreihe »Hirne aus der Ferne« mit deutschsprachigen Referentinnen und Referenten, die im Ausland wirken, auf diese Weise aber in unsere Wohnzimmer übertragen werden.

Bühnenzauberer im Planetarium Nürnberg
Prof. Dr. Andreas Feigenspan im Planetarium Nürnberg
Veranstaltungsbesucher im Planetarium Nürnberg

Veranstaltungsformat:

Humanistischer Salon

Der Humanistische Salon ist das allererste von Kortizes entwickelte Veranstaltungsformat. Es entspringt der Motivation, eine Sonntagmorgen-Veranstaltung mit Anspruch im Stil der Salons der Aufklärung anzubieten. Es setzt Formate fort, die die Kortizes-Initiatorinnen und -Initiatoren unter anderen Trägern entwickelt und durchgeführt hatten und entwickelt diese weiter.

Helmut Fink und Dr. Michael Schmid-Salomon
Besucher des Humanistischen Salons
Flyer

Veranstaltungsformat:

Science meets Comedy

Seit dem fulminanten Auftakt 2008 mit Peter Thompson und Oliver Tissot, findet Science meets Comedy jährlich statt, immer nach dem Prinzip: Ein/e Wissenschaftler/in, ein/ Kabarettist/in unterhalten sich und Sie, inhaltlich geht’s um Wissenschaft, der Spaß kommt dabei niemals zu kurz!

Prof. Dr. Martin Korte und Thomas Fraps
Thomas Fraps
Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski und Lizzy Aumeier

Veranstaltungsformat:

Weltanschauungsdialog

Miteinander reden statt übereinander, und zwar selbst dann, wenn die Meinungen diametral gegensätzlich sind, die Standpunkte vertieft, die Fronten verhärtet? Wie geht das? Gerade in Weltanschauungsfragen ist ein klarer, aber respektvoller Dialog unverzichtbar. Wir möchten ihn führen, aus einer säkular-humanistischen Perspektive heraus.

Forum Kreuzkirche
Dr. Frank Vogelsang, Reinhard Wiesemann und Helmut Fink
Dr. Frank Vogelsang und Helmut Fink

Veranstaltungsformat:

Kortizes macht mit

Kortizes beteiligt sich mit Veranstaltungen an nationalen und internationalen Initiativen und Aktionstagen, ist also insbesondere bei der »Langen Nacht der Wissenschaften« in Nürnberg, Fürth und Erlangen dabei, ebenso beim einmal jährlich am dritten Donnerstag im November ausgerufenen UNESCO-Welttag der Philosophie und beteiligt sich jedes Jahr mit eigenen Veranstaltungen an der internationalen Woche des Gehirns »brain awareness week«, kurz: »brainWEEK«, die von der US-amerikanischen DANA-Foundation ausgerufen wird und immer Mitte März stattfindet.

Besucher im Foyer des Planetariums Nürnberg
Claus Gebert mit Besucherin des Humanistischen Salons
Helmut Fink und Prof. Dr. Bernd Schmidt