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In Kooperation mit der Giordano-Bruno-Stiftung gbs.

Die Psychologie der Manipulation
Wie Trickser sich Wissenschaftsskepsis und alternative Heilmethoden zunutze machen

Vortrag von Lydia Benecke

Extreme Fallbeispiele illustrieren Zusammenhänge zwischen manipulativen Verhaltensweisen im Bereich medizinischer Phänomene und deren gezieltem Einsatz von alternativen Heilverfahren in der dramaturgischen Selbstinszenierung.

Lydia Benecke erklärt, was psychologisch dahintersteckt: Wie manipulative Menschen sich die Gefühle anderer Menschen gezielt zunutze machen, um sich Aufmerksamkeit, Macht und Geld zu erschleichen und ihre ureigenen Interessen durchzusetzen. Ob vermeintliche Impfschäden, Krebserkrankungen oder schwer kranke Kinder – das Repertoir der dramatischen Inszenierungsmöglichkeiten ist groß, die Gewissenlosigkeit erschreckend. Extreme Fallbeispiele illustrieren Zusammenhänge zwischen manipulativen Verhaltensweisen im Bereich medizinischer Phänomene und deren gezieltem Einsatz von alternativen Heilverfahren in der dramaturgischen Selbstinszenierung.

In Kooperation mit der Regionalgruppe Mittelfranken der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften GWUP.

Bildquelle: Wikimedia Commons/Carlo Chiostri (in: Carlo Collodi, »Le Avventure Di Pinocchio«; PD) [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Le_avventure_di_Pinocchio-pag107.jpg]

Anmeldung über Bildungszentrum Nürnberg; Eintritt Gesamtreihe: € 26,00; Kurs-Nr. Gesamtreihe 00930. Alle 4 Vorträge der Reihe können unter der Kursnummer 00931 bis 00934 auch einzeln gebucht werden. Einzeleintritt: € 8,00, ermäßigt € 5,50 (für Studierende und Kortizes-Förderkreis sowie Spektrum-Abonnenten).

Hinweis: Für den Fall, dass aufgrund der Corona Pandemie die Vorträge nicht im Planetarium stattfinden können, werden diese als Live-Online-Veranstaltung durchgeführt. Der Link wird dann kurzfristig an dieser Stelle angegeben.

Presseberichte und Rückblick

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Pressespiegel 15.02.2022: Vortragsreihen »Exoleben« und »Vom Reiz des Übersinnlichen« im April in Nürnberg; Quelle: GWUP-Blog

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