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Humanistischer Salon: »Forum der heißen Debatten«

Die Zukunft des Religionsunterrichts
Versöhnen oder spalten im Klassenzimmer?

Podiumsdiskussion mit Dr. Alexander Bischkopf und Prof. Dr. Hartmut Kreß; Moderation: Helmut Fink, Klaviermusik: Claus Gebert

Der konfessionelle Religionsunterricht ist unter Rechtfertigungsdruck geraten. Er ist zwar als einziges Schulfach explizit vom Grundgesetz garantiert, wird jedoch einer zunehmend säkularen und pluralen Gesellschaft immer weniger gerecht. Eine Lösung könnte sein, Ethik als integratives Pflichtfach für alle statt – wie bisher in Bayern – bloß als Ersatzfach einzuführen. Das Podium beleuchtet, wie mit den unterschiedlichen Weltanschauungen und Wertebegründungen an der Schule umgegangen werden kann.

Eintritt: € 9,00 (ermäßigt: € 6,00; für Studierende) zzgl. Getränke und Verzehr. Nur Tageskasse, keine Voranmeldung. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, Einlass in der Reihenfolge des Erscheinens. Warme und kalte Getränke, kleinere Snacks oder ein Frühstücksbuffet können vor Ort hinzugebucht werden.

Presseberichte und Rückblick

Freigeist (17) • Religions- oder Ethikunterricht? • Hör-Kolumne von Helmut Fink

Ist der Religionsunterricht an staatlichen Schulen noch zeitgemäß? Welche Alternativen dazu gibt es für eine zunehmend säkulare und pluralistische Gesellschaft? Helmut Fink gibt einen Einblick in die Debatte um die Zukunft der wertebildenden Schulfächer Religion, Ethik und humanistische Lebenskunde. Wie entstanden die heutigen Regelungen? Welche Unterschiede gibt es zwischen den deutschen Bundesländern? Und welche Modelle überzeugen von einem säkular-humanistischen Standpunkt aus?