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Vortragsreihe »Vom Reiz des Übersinnlichen – Paranormales und Skepsis«

Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Bekenntnisse einer Ex-Homöopathin

Vortrag von Dr. Natalie Grams

Während mehr und mehr Menschen auf die Homöopathie schwören, kann wissenschaftlich gesehen kaum etwas an der 200 Jahre alten Methode heute noch Bestand haben. Ein bekanntes Dilemma. Natalie Grams ist Ärztin und war viele Jahre als überzeugte klassische Homöopathin in eigener Praxis tätig. Warum sie ihre homöopathische Arbeit aufgegeben hat und sich heute für die Aufklärung über Homöopathie auf der Kritikerseite einsetzt, davon wird ihr Vortrag handeln. Wo ist die Homöopathie heute anzusiedeln? Welche Schlüsse können wir aus ihrer Beliebtheit ziehen? Und warum kann sie heute ganz klar kein Teil der Medizin mehr sein? Eine Bestandsaufnahme der Homöopathie zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

Kurs-Nr. 00934.

Anmeldung über Bildungszentrum Nürnberg; Eintritt: € 7,50 (ermäßigt: € 5,00; für Studierende, Spektrum-Abonnenten und ZAC-Karten-Inhaber).

Presseberichte und Rückblick

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Pressemitteilung Nr. 11/2017, 04.07.2017: Bekenntnisse einer Ex-Homöopathin – Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Pressespiegel 03.07.2017: »Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit« – Vortrag von Natalie Grams in Nürnberg«; Quelle: GWUP-Blog

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Pressespiegel 10.07.2017: Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Vortrag im Planetarium: Bekenntnisse einer Ex-Homöopathin; Quelle: Nürnberger Zeitung NZ, S. 11 (Stadt Nürnberg)

Pressespiegel 10.07.2017: Homöopathie ohne Wirkung – Ärztin Natalie Grams gehört zu den prominentesten Kritikern; Quelle: Nürnberger Nachrichten NN, S. 11 (Stadt Nürnberg)

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Vortragsfolien: Bekenntnisse einer Ex-Homöopathin – Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Grams • Podcast-Gespräch • Globuli zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Helmut Fink im Gespräch mit Dr. Natalie Grams: Die Ärztin hatte selbst eine Homöopathie-Praxis, doch empfindet sie heute das Versprechen dieser Medizinrichtung, spezifisch arzneilich zu wirken, als unethisch. Angesichts der Tatsache, dass Homöopathie nicht zeigen kann, dass sie über die Placebowirkung hinaus wirksam ist, gab Grams nicht nur ihre eigene Praxis auf, sondern kämpft inzwischen auch dafür, dass diese Richtung nicht mehr über das Solidarsystem der Krankenkassen finanziert wird. Im Gespräch erklärt Grams die Therapie-Prinzipien des Begründers Samuel Hahnemann und erläutert, wieso von seinen Methoden im Lichte moderner Wissenschaft nichts übrig bleibt. Es gelte stattdessen, die guten Seiten, die die Homöopathie auf der menschlich-emotionalen Ebene hat, in den normalen Medizinbetrieb zu integrieren, findet Grams. Denn Gespräche über individuelle Lebensumstände und psychosomatische Aspekte von Krankheiten kämen dort bisher zu kurz.