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*Veranstaltungen (1996–2015) im Rahmen des »Turm der Sinne« sind vor Gründung von Kortizes abgehalten worden; jedoch mit maßgeblicher Arbeit des heutigen Kortizes-Teams. Die Auflistung hier erfolgt nur aus archivtechnischen Gründen.

Programm

Freitag, 04. Oktober 2002
17:30–19:00 Empfang, Öffnung des Tagungsbüros
19:00–19:15 Intro und Begrüßung
Dr. Rainer Rosenzweig
19:30–21:30 Prof. Dr. Niels Birbaumer
Wie unser Gehirn mit der Welt fertig wird
Von Lernen, Selbstkontrolle und dem Computer, der Gedanken sichtbar macht
Samstag, 05. Oktober 2002
08:30–09:00 Empfang, Öffnung des Tagungsbüros
09:00–09:45 Prof. Dr. Herta Flor
Techtelmechtel der Synapsen
Hirnprozesse beim Lernen
09:45–10:30 Prof. Dr. Randolf Menzel
Kleinen Gehirnen beim Lernen zusehen
Was uns Bienen und Fliegen über unser eigenes Gehirn erzählen
10:30–11:00 Pause
11:00–11:45 Prof. Dr. Anna Katharina Braun
Wie Gefühle unser Gehirn verändern
Entwicklungsbiologische Befunde aus der tierexperimentellen Forschung
11:45–12:30 Prof. Dr. Jan Born
Lernen im Schlaf
Funktionen von Tiefschlaf und Traumschlaf für die Vertiefung neuronaler Gedächtnisspuren
12:30–14:00 Mittagspause
14:00–14:45 Prof. Dr. Wolfgang Fiegenbaum
Psychische Erkrankung – ein »Software«-Problem?
Die Bedeutung des Lernens in der Psychotherapie
14:45–15:30 Prof. Dr. Hans J. Markowitsch
Ermutigen statt Ängstigen
Emotion, Gedächtnis und Lernen
15:30–16:00 Pause
16:00–18:00 Podiumsdiskussion
Lernen Verstehen – Bildung Erlernen
Der weite Weg von der Belehrung zum Lernen
Moderation: Reinhard Kahl
18:00–20:00 Pause
ab 20:00 Abendprogramm
Sonntag, 06. Oktober 2002
08:30–09:00 Empfang, Öffnung des Tagungsbüros
09:00–09:45 Dr. Anja Hahne
»Die Schule wurde geangelt«
Hirnaktivität beim Sprachverstehen und Spracherwerb
09:45–10:30 PD Dr. Jörg Jescheniak
Was vor dem Öffnen und Schließen des Mundes geschieht
Kognitive Planungsprozesse beim Sprechen und ihre Entwicklung
10:30–11:00 Pause
11:00–11:45 Prof. Dr. Thomas Goschke
Stell dir vor, du lernst und merkst nichts davon!
Implizites Lernen und unbewusstes Gedächtnis
11:45–12:45 Prof. Dr. Thomas Christaller
Warum sollten Roboter Gefühle haben?
Emotion und Autonomie als Grundlage für Lernen und intelligentes Verhalten
12:45–13:00 Abschlussdiskussion
13:00 Ende des Symposiums

Programmgestaltung und Organisation